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Aufbissschienentherapie
Die Behandlung mit einer Aufbissschiene in unserer Praxis
         

Die Behandlung mit einer Aufbissschiene dient der Therapie dreier Krankheitsbilder, die eng zusammenhängen:
 
1. Akute oder chronische Kiefergelenksbeschwerden
zeigen sich als Druckschmerz bei Berührung der jeweiligen Kiefergelenke, Knacken beim Öffnen oder Schließen des Mundes, Schmerzen in die Ohren hinein oder Schmerzen und geschmackliche Missempfindungen in der Zunge.
 
2. Beschwerden in der Kaumuskulatur
zeigen sich als Druckschmerz der jeweiligen Muskulaturanteile seltener in Schwellungen.
 
3. Das Knirschen oder Pressen mit den Zähnen
tritt vor allem des nachts auf und wird häufig nicht so sehr von Ihnen, wie Ihren Angehörigen bemerkt, die die lauten Geräusche als störend empfinden. Möglich ist es allerdings, dass Sie morgens Schmerzen an den Kiefergelenken oder der Muskulatur haben.
Alle Erkrankungsbilder haben in etwa die selbe Ursache, unter anderem eine Fehlstellung und/oder Fehlfunktion der Kiefer. Dieses Problem kann ein Zahnarzt behandeln, sollten andere Ursachen vorliegen müssen Sie zu einem entsprechenden Facharzt überwiesen werden.
Zu Beginn der Therapie müssen zunächst Schmerzen beseitigt werden, und die Unterkieferbewegungen müssen entspannt d.h. muskulär durchgeführt werden können.
 
Dies wird mittels einer Unterkieferschiene aus Kunststoff erreicht, die den Zähnen aufliegt und im Eckzahngebiet den Aufbisskontakt hat. Diese Entspannungsschiene tragen Sie während des Tages, wenn Sie akute Schmerzen haben, ansonsten während der Nacht und eine Stunde vor Ihrem nächsten Kontrolltermin.
 
Sie müssen die Schiene also im Mund haben, wenn ich Sie wiedersehe. Denn sonst ist eine muskuläre Entspannung, die für die weitere Diagnostik unbedingt erforderlich ist, nicht gegeben.
Meistens ist es möglich, Ihr Problem während drei bis vier Sitzungen im wöchentlichen Abstand deutlich zu verbessern. Es werden hierbei der Biss auf die Schiene und ggfs. störende Zahnhöcker, die die Unterkieferbewegungen behindern, beschliffen. Dabei werden Schichtstärken entfernt, deren Dicke weit unterhalb eines Millimeters liegen, daher ist das Schleifen auch schmerzfrei und unschädlich.
 
Behandlungskosten:
Die Aufbissschiene wird nach Antragstellung und Bewilligung in der Regel von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Notwendige diagnostische Maßnahmen (die Funktionsdiagnostik) allerdings nicht. Es entstehen Ihnen daher Kosten für die Behandlung von mindestens ca. 65,- € sollten weitergehende Maßnahmen nötig sein, kann der Eigenanteil auch wesentlich mehr betragen.

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