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Die Wurzelkanalbehandlung

Die Wurzelkanalbehandlung

 

Eine Wurzelfüllung ist eine Füllung des Innersten eines Zahnes. Sie ist oft die letzte Möglichkeit der Rettung des Zahnes. Ihr geht eine Entzündung des Zahnnerven, der Pulpa, voraus. Diese Entzündung äußert sich in oft sehr unterschiedlichen Schmerzzuständen. Es kann nicht nur den bekannten Nachtschmerz auf Bettwärme geben, sondern auch ausstrahlende Schmerzen, bei denen man nicht weiß, ob der Schmerz im Oberkiefer oder Unterkiefer lokalisiert ist.  
 

Meist wird zunächst das Loch "einfach" gesäubert. Dabei zeigt es sich dann, wie tief es ist. (In der Regel haben Sie bereits eine Injektion bekommen.) Ist der Nerv erreicht, wird eine Nerventfernung notwendig.
 
 

Um den entstandenen Hohlraum aufzufüllen, bedarf es zunächst einer Messung, wie lang der Zahn bzw. seine Wurzel ist. Hierzu wird ein Röntgenbild mit den kleinen Feilen gemacht, mit denen der Zahn von innen bearbeitet wurde. Nach dieser Messaufnahme kann der Zahn oft schon in derselben Sitzung wieder ganz gefüllt werden. Er ist jetzt wurzelgefüllt.
 
 
Um diese Arbeit zu kontrollieren, muss noch ein Kontrollröntgenbild angefertigt werden.
Wundern Sie sich daher nicht, wenn bei Ihnen drei Röntgenbilder angefertigt wurden. Es muss eben sein. Es ist auch notwendig, den Zahn relativ groß zu eröffnen. Ein gerader Zugang zu den Kanälen des Zahnnerven ist die Voraussetzung zum Gelingen der Wurzelfüllung.
Auch diese Behandlung ist nur ein Versuch, Ihren erkrankten Zahn zu retten. Sie hat aber eine sehr hohe Erfolgschance. 
Die Wurzelkanalbehandlung

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