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7. Wie bekomme ich mein Kind zum Zahnarzt?

 

 Nehmen Sie Ihr Kind mit, wenn Sie auch zu einem Besuch, einer Kontrolle oder einer Behandlung gehen. Machen Sie aus dem Besuch kein Geheimnis. Sie können Ihr Kind im Kinderwagen in einer Transportliege o.ä. mitbringen, so wie es passt. Oft spielen die Kinder in der Wartezeit im Wartezimmer und kommen mit der Mutter oder dem Vater in das Behandlungszimmer. Wenn die Eltern fertig sind, ist vielleicht Gelegenheit auch bei Ihrem Kind auf den ersten Zahn zu sehen oder Ihnen ein paar Tipps zu geben.

 

Ihr Kind soll/kann ab dem ersten Zahn und auch davor zu seiner Zahnärztin/seinem Zahnarzt des Vertrauens kommen. Nach einigen Besuchen sind die Kinder oft viel "cooler" als die Eltern...

 

8. Mein Kind hat aber so große Angst!

 

"Mein Kind hat große Angst!", ist eine häufige Bemerkung der Eltern, die uns mit Ihrem Kind besuchen.

 

Verwechseln SIe da bitte nicht normales "Fremdeln" mit Angst. Natürlich soll ein Kind nicht mit jedem wildfremden Menschen mitgehen und womöglich den Eltern davonlaufen. Die Eltern sind sein Schutz vor den allgemeinen Gefahren der Welt.

Wenn Sie aber mit dem Kind in der Praxis sind müssen Sie genauso, wie bei einem Kindergarten- oder Kinderkrippenaufenthalt loslassen. Sie müssen die Arme, die Sie um Ihr Kind geschlossen halten, öffnen und Ihr Kind soll selber der Zahnärztin/dem Zahnarzt die Hand geben und sich entweder alleine oder mit Hilfe auf den Behandlungsstuhl setzen.

Ihr Platz ist auf dem Besucherstuhl. Das Kind ist die Patientin/der Patient. Das Kind willigt selbst in die Bahandlung und/oder Untersuchung ein. Kinder sind neugierig. Sie freuen sich, wenn Ihnen etwas erklärt wird und was man kennt oder was erklärt wird davor hat man keine echte Angst.

Bedenken sind völlig normal. Kinder sind daher bei der ersten Sitzung oft nicht geneigt, irgendetwas an ihren Zähnen machen zu lassen. Das macht überhaupt nichts. Man kann Ihrem Kind diese Freiheit zugestehen.


In der zweiten Sitzung kann das Verhalten Ihres Kindes völlig anders sein. Es gibt fast kein Kind, dass sich nicht irgendwie an seine Frau Doktor oder den Herrn Doktor gewöhnt. Zumal im Umgang mit Kindern besondere Rücksicht genommen wird.

 

Versuchen Sie, Ihrem Kind gar nicht soo viel vorher zu erzählen. Vertrauen Sie darauf, dass wir genauso, wie die Fachkräfte im Kindergarten oder der Schule mit Kindern umgehen können.

 Wenn Ihr Kind sensibel und empfindlich ist, wird darauf die größtmögliche Rücksicht genommen.

 

Ein Arzt- bzw. Zahnarztbesuch ist eine Selbstverständlichkeit. Man sollte dem nicht zu viel Beachtung schenken. Der Arzt möchte stets das Beste für seinen Patienten. Dies müssen sie sich und Ihrem Kind klarmachen.

 

9. Mein Kind hat Zahnschmerzen

 

Natürlich ist es belastend für die Kinder, die bereits mit Schmerzen kommen, diese stehen unter einem ganz anderen Druck und haben dazu oft schlecht geschlafen oder sind hungrig und durstig. Gut ist es daher, vorher mit dem Kind geübt zu haben, vor dem Entstehen solch einer Situation die Frau Doktor, den Herrn Doktor zu kennen.

Sollte Ihnen das nicht möglich gewesen sein, dann gehen Sie trotzdem genau wie bei jedem normalen Besuch vor, halten Sie sich im Hintergrund und vertrauen Sie auf die Zahnärztin/den Zahnarzt.

Dass Ihr Kind nicht die beste Laune hat und schwer zugänglich ist, müssen Sie und wir in Kauf nehmen. Ihr Kind wird von uns liebevoll versorgt und wir können erstaunlich viel tun ohne ihm wirklich weh zu tun.

 

 

10. Mein Kind hat seine Füllung so schnell verloren

 

Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Kind die eben gelegten Füllungen auch schon 'mal verliert. Das liegt nicht nur an den schlechten Arbeitsbedingungen, sondern auch an der Tatsache, dass die Zähne stärker wandern, der Kiefer wächst. Zusätzlich haben Milchzähne eine andere Kristallstruktur, auf der Composites (Kunststoffe) schlechter haften oder kleben.

Bitte versuchen Sie generell gewisse Süßigkeiten, die jedem als "Plombenzieher" bekannt sind, zu meiden. Kekse, Schokolade in guter Qualität und Kuchen sind schon süß genug, um Ihrem Kind das Glücksgefühl einer Süßigkeit zu geben.

 

Kinder sind unsere Sonnenscheine, unser Glück und unsere Zukunft.... Meistens jedenfalls...   ;-)

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